Montag, 4. März 2013

Apfelkuchen schwäbische Art

Nun komme ich aber einmal zu dem letzten Rezept.

Die Herstellung:

Die Beschreibung dieses Rezept war so lala. Für denjenigen, der den Kuchen schon häufiger gebacken hat wahrscheinlich schlüssig, aber für jemanden, der dieses Rezept zum ersten Mal austestet... naja.


 Äpfel schälen ( 1-2 kg?!) und den Saft einer Zitrone auspressen. Vermischen.




 Mürbteig herstellen und unter großer Anstrengung ausrollen.


 Äpfel darauf verteilen.



 Oh Gott, noch einmal ausrollen! Die Decke muss nun auf den Boden passen.






 Mandeln anbräunen. Am Schluss ( auf den warmen Kuchen~ im Rezept stand keine Angabe ob auf den warmen oder kalten Kuchen) Guss verteilen und mit den Mandeln bestreuen.





Die Bewertungen:

Wie schon gesagt, waren die Bewertungen wieder mittelmäßig. 
Meiner Mutter hat er gut geschmeckt. Meine Schwiegereltern haben zwar auch gesagt, dass er ihnen geschmeckt hat, aber da weiß ich nicht, ob es ehrlich war. Kann sein es hat ihnen geschmeckt, kann sein, dass sie nur nett sein wollten...
Mein Vater hat nichts gesagt, was aber auch nicht unnormal ist.
Mein Mann fand ihn schlecht.
Und ich fand ihn o.k. Aber ich backe nicht gerne nur o.k. Und vor allem war der Aufwand für das Ergebnis viel zu groß!

So am Mittwoch schon backe ich den nächsten. Ich bin mal gespannt. Also schmecken muss er sonst bin ich echt verwundert. Ich bin nur etwas enttäuscht, dass es so ein einfaches Rezept ist, dass mich kein bisschen fordert. Es wird nämlich ein Apfel-Streuselkuchen.

Was soll ich bloß tun?

Am 23.02. waren meine Eltern und meine Schwiegereltern zu Besuch. Da dachte ich ich nutze die Gelegenheit und backe den nächsten Kuchen. ( Ja das ist schon lange her, ich bin einfach nicht zum Schreiben gekommen... ~.~")

Dieser war ein "Apfelkuchen schwäbischer Art", was bedeutet: Äpfel umgeben von viel Mürbteig.
Die Bewertungen waren wieder einmal mittelmäßig und mein Mann möchte, dass ich aufhöre mit diesem Projekt.
Gründe:
1. Die Kuchen und Torten die ich vorher gebacken habe, haben ihm viel besser geschmeckt.
2. Sieht er, dass mir das Backen weniger Spaß macht.

Es ist einfach so, dass es mir Freude bereitet, wenn ich was zaubern kann, das anderen schmeckt, sie vielleicht sogar verzaubert, zum stöhnen oder was auch immer bringt.^^ Und das ist bisher nicht gegeben und meine Hoffnung schwindet.

Also alles gute Gründe um aufzuhören.... Wäre da nicht eine Stimme in meinem Kopf, die flüstert: "Versager! So schnell gibst du auf?!" Und ich will auch nicht ein gutes Rezept verpassen. Vielleicht würde ich ein Rezept nie ausprobieren, wenn ich es nicht über diese Herausforderung tun müsste?!

Aus diesem Grund habe ich beschlossen nun erst einmal weiter zu machen.
Und Rezepte die mich sonst interessieren, sei es aus dem Internet oder einem anderen Backbuch, backe ich sonntags oder so. Solange meine Mutter halt nicht dabei ist.

Montag, 11. Februar 2013

Ananas-Torte

So, am Wochenende war wieder Backzeit!

Am Freitag habe ich das zweite Rezept ausprobiert.



Nun erst einmal zur Herstellung:



Zuerst der Bisquitboden. Da ich nicht die richtigen Utensilien besitze und Probleme habe den Boden zu teilen, habe ich ihn einfach gehälftet und 2 Ladungen gebacken.





Während der Teig gebacken hat, habe ich die Creme vorbereitet. Gelatine, Sahne und pürierte Ananas.
Die Zutaten ließen schon einmal einiges Hoffen zu. =)


Der schöne Bisquitboden wurde mit einem Teil der Creme gefüllt und dann kam der "Deckel" drauf. Um die Torte wurde anschließend auch noch Creme gestrichen. Trotz Gelatine gestaltete sich dies doch als recht schwierig, da das Gemisch zu flüssig war.


Zum Schluss haben wir, also mein netter Gehilfe =) und ich, noch Kokosraspel angeröstet. Diese wurden auf der Torte verteilt.

Da die Creme immer noch zu flüssig war, beschloss ich, die Restdeko am nächsten morgen vorzunehmen.Das klappte dann ganz gut.

Die Bewertungen:

Also ausgesehen hat sie ganz gut, der Geschmack war in Ordnung, aber nicht so gut, dass ich sie unbedingt noch einmal backen müsste.

Auch meine Familie fand sie o.k., aber nicht umwerfend.
Meine Oma und mein Opa bildeten die Außnahme: Meiner Oma schmeckte sie gut, und mein Opas fand sie klasse, hat sie mehrmals gelobt und gleich zwei Stücke gegessen.

Mein Mann sagte auch, dass sie nichts besonderes wäre, verdrückte aber auch zwei Stücke, was außergewöhnlich für ihn ist. Aber vielleicht wollte er mich auch nur aufmuntern, er ist einfach zu gut für die Welt! <3

Fazit: Man hat nichts verpasst, wenn man diese Torte nie gegessen hat.

Meine Motivation ist minimal gesunken, aber stecke meine Hoffnung in den nächsten Kuchen! =)

Mittwoch, 30. Januar 2013

Wurde noch besser =)

Nachtrag: Wir haben gestern noch etwas vom Ananas-Blechkuchen mit Kokosstreuseln gegessen und er war besser als am Sonntag. Ich hatte mir das schon fast gedacht. Durch die Früchte die eingebacken sind, hat der Kuchen noch einmal durchgezogen, wurde feuchter. Dadurch war er natürlich nicht mehr so trocken, und mir hat er viel besser geschmeckt.

Die Bewertungen waren durchweg positiv.

Montag, 28. Januar 2013

Die Herstellung des Ananas-Blechkuchen mit Kokosstreuseln











Naja...

Also nachdem der Kuchen soo toll gerochen hat und soo lecker aussah, war ich etwas enttäuscht von dem Geschmack. Er hat schon gut geschmeckt, aber mir war er etwas zu trocken, bzw. hätte er fruchtiger sein können. Ich bin der Meinung, dass er besser schmecken würde, wenn man ihn frisch aus dem Ofen essen würde. Aber ich mag  sowieso lieber Kuchen mit viel Frucht und Creme, Sahne, Quark, etc.
Ich bin mal gespannt auf die nächsten Kuchen.

Feedback aus meiner Familie ( Ist nicht so viel, ich habe vergessen mich durchzufragen^^):
- Mama: Gut, aber zu süß
- Opa: Seht gut

Samstag, 26. Januar 2013

Wow! Der erste Kuchen ist vollbracht! :)

Also der erste Kuchen , ein Ananas-Blechkuchen mit Kokosstreuseln, ist gebacken. Das Rezept war sehr einfach und ging flott. Er duftet himmlisch. Im Moment kühlt er ab und ich bin sehr gespannt auf die Geschmacksbewertungen morgen.Bilder folgen.